Dorfgemeinschaft Hövelriege e.V.


Direkt zum Seiteninhalt

Aktuelles


Erste Kreisschulmuseumskonferenz



Zur ersten Kreisschulmuseumskonferenz in der Geschichte des Kreises Paderborn hatte das Schulmuseum in Hövelhof eingeladen. Vom Schulmuseum in Paderborn kamen 6 Museumslehrer, vom Museum in Büren 3 und vom Schulmuseum in Hövelhof die 4 Museumslehrer. Drei weitere aus Paderborn und Büren waren verhindert.

Museumslehrer Manfred Schneider, früher Rektor in Hövelhof und davor bis zur Schulreform 1968 Schulleiter der Volksschule in Hövelhof-Riege, die heute Schulmuseum ist, begrüßte alle Teilnehmer der Konferenz. Er nannte als Ziele der Zusammenkunft das Kennenlernen untereinander, die Darlegung der Arbeitsschwerpunkte der einzelnen Museen und einen Erfahrungsaustausch. Bei Kaffee und Kuchen in der Bibliothek des Museums, bereitgestellt von Sonja Wilsmann, gab es lebhafte Gespräche, die sicher dazu beitragen werden, die Arbeit in den Schulmuseen zu befruchten und zu intensivieren. Diese Treffen sollen im nächsten Jahr reihum fortgesetzt werden.

Mit großer Freude begrüßte Schneider bei diesem Treffen den Berufsschullehrer Ferdinand Stöppel als vierten Museumslehrer im Schulmuseum Hövelhof. Er nannte es einen Glücksfall, daß es dem anwesenden Vorstandsmitglied der Dorfgemeinschaft Hövelriege- Riege, Manfred Wiethoff, gelungen ist, Herrn Stöppel für diese Arbeit zu gewinnen, da ehrenamtliche Tätigkeit heute nur noch schwer zu vermitteln ist. Stöppel nimmt ab sofort nach vorangegangener Einarbeitung die Gästebetreuung im Hövelhofer Schulmuseum auf. Es kann jetzt die große Nachfrage nach Museumsbesuchen besser bewältigt werden.

In den Schulmuseen erfahren die Besucher, wie es früher in den Volksschulen zugegangen ist. Sie erhalten einen Einblick in die Entwicklung des Schulwesens und erleben dann als Schüler Unterricht wie vor 100 Jahren, wobei es durchaus nicht toternst zugeht und es auch viel zu lachen gibt. Große Sammlungen alter Exponate veranschaulichen in den Museen die Darlegungen. Die Museen sind erreichbar unter

Schulmuseum Paderborn oder tel. Schäfers 05254-5040
Schulmuseum Büren oder tel. Wördenweber 02951- 2783
Dorfschulmuseum Hövelhof/Riege oder tel. Schneider 05257-3785.


Ein Besuch in den Schulmuseen ist eine gute Möglichkeit, ohne weite Reisen und viel Geld in der Heimat einen erlebnisreichen Urlaubstag zu gestalten. So kann man in Paderborn und Büren einen Stadtrundgang oder einen weiteren Museumsbesuch damit verbinden. In Hövelhof kann man nach einem Spaziergang von 10 Minuten eine 400 Jahre alte Wassermühle besichtigen, das Heimatzentrum OWL besuchen oder die Biologische Station Senne im Hause des Schulmuseums. Der Hövelhofer "Senne-Parcours" bietet weitere Sehenswürdigkeiten an. Der Verkehrsverein im Rathaus hilft dabei. So kann Urlaub auch in der Heimat schön und preiswert sein.


Bild: Museumslehrer des Kreises Paderborn im Schulmuseum in Hövelhof.



Dagobert Piecuch ist der künstlerische Gestalter:

Neues Mühlenschild Furlmühle in Riege


Die Mühlen am Furlbach sind ein Wahrzeichen des Ortsteiles Riege. Auf eines der ältesten Bauwerke, die über 400 Jahre alte Furlmühle - im Volk-smund auch "Hammersmühle" - weist ein Schild hin, das jetzt neu gestaltet und an der Einmündung des Furlweges in die Detmolder Straße im Zentrum Rieges wieder aufgestellt wurde.
Das Werk geht auf den heimischen Künstler Dagobert Piecuch zurück, der hier viel "Herzblut" einfließen ließ - hat er doch selbst mit seiner Familie viele Jahre in der Furlmühle gelebt. Die Kommentare reichen von "Kann sich sehen lassen" bis "Ein neues Wahrzeichen Rieges".
Das Projekt "Mühlenschild" geht auf eine Initiative der "Dorfgemeinschaft Hövelriege/Riege" zurück. Unser Foto zeigt (von links) die Vorsitzende Doris Dresselhaus-Bee, den Projekt-Koordinator Manfred Wiethoff, Bürgermeister Michael Berens, den künstlerischen Gestalter des Schildes Dagobert Piecuch und den Baumeister Michael Nordhoff.


ViSdP.: Hermann Ilskens, Neuer Weg 3, 33161 Hövelhof, 05257/5009-128

Foto: Bee


Dorfgemeinschaft Hövelriege/Riege e.V. mit bewährtem Vorstandsteam:

Motor der Entwicklung der Ortsteile

- Bürgermeister Berens bestätigt aktive Arbeit/Ortsentwicklung, Umwelt-schutz, Dorfschulmuseum -



Kontinuität an der Spitze der "Dorfgemeinschaft Hövelriege/Riege e.V." : Doris Dresselhaus-Bee (48) aus Hövelriege ist jetzt in ihrem Amt als Vorsitzende bestätigt worden. Stellvertretender Vorsitzender bleibt Reinhard Schmidt (63), Schriftführer ist auch künftig Hermann Ilskens (60) und Schatzmeister bleibt Manfred Wiethoff (71). Alle Wahlen innerhalb der gut besuchten Mitgliederversammlung im Rieger Pfarrheim erfolgten einstimmig.
Als Beisitzer gehören weiterhin zum Vorstand: Werner Brüggemeier, Heinz Bultmann , Rainer Fleer Stefan Greitens, Helga Kühnel, Michael Nordhoff, Gabriele Pollak, Herbert Ponzel, Manfred Rodehutscord, Heinz-Josef Rübbelke, Siegfried Wiethoff, Reinhard Wilsmann, Sonja Wilsmann sowie Marcel Brieger (neu), Manfred Hermbusche (neu) und Ralf Wiethoff (neu)
Die Kassenprüfer Manfred Hermbusche und Willi Honerlage bestätigten eine ordnungsgemäße Kassenführung: "Die Kassenlage ist gesund" unterstrichen sie. Zur neuen Kassenprüferin wurde Sonja Wilsmann bestimmt.
Bürgermeister Michael Berens dankte für die Arbeit in den Ortsteilen. Er unterstrich die Bedeutung der Dorfgemeinschaft bei der Gestaltung der Ortsteile.
Der Rechenschaftsbericht verweist auf eine Reihe von Aktivitäten - beispielsweise im Bereich des Verkehrs.
Für die Verkehrsschau gab man wichtige Fingerzeige: Die Detmolder Straße in der Ortsdurchfahrt Riege wünscht man weiter sinnvoll beruhigt wie die Hövelrieger Straße in Hövelriege - dies insbesondere mit Blick auf die Sicherheit der Schulkinder, die die Furlbachschule besuchen. Besonders kritisch: Auf einigen Straßen - zum Beispiel der Junkernallee - wird "gerast."
Musterprojekt und Glanzstück ist die alte Schule in Riege. Hier unterhält die Dorfgemeinschaft das Schulmuseum und bietet nach Voranmeldung entsprechende kostenlose Führungen - Telefon 05257/3785 (Manfred Schneider), 05257/3705 (Lutz Grönert), oder 05207/1730 (Manfred Robrecht) - an. Diese sind auch mit einer Original-Unterrichtsstunde nach der Preußischen Schulordnung von 1872 zu buchen.
Mit der Biologischen Station Senne, die im gleichen Gebäude ihren Sitz hat, sowie mit dem Arbeitskreis Schulgarten der Kolpingfamilie arbeitet man ausgezeichnet zusammen.
Stichwort Umweltschutz: Mehrere "Aktionen Sauberer Wald" mit ansprechender Beteiligung trugen zum Landschaftsbild bei. Eine "ökologische Musteraktion" gelang mit der Anlage der Streuobstwiese am Lehmweg in einer Gemein-schaftsaktion der Bürger im November des vergangenen Jahres.
Besonders stolz ist man in der Dorfgemeinschaft auf den Weihnachtsmarkt an der Alten Schule, den man seit 2007 im Dezember ausrichtet.
Als Angebot an alle gesundheitsinteressierten Bürgerinnen und Bürger sieht sich der Lauftreff, der jeden Mittwoch 19 Uhr ab Pfarrheim startet.
In diesen Bereich gehören auch die Tanzkurse, die zusammen mit der Gütersloher Tanzschule Stüwe-Weißenberg konzipiert sind und allen Bürgern angeboten werden.
Die Abteilung Reisen vermerkt Fahrten nach Rügen sowie in die Hansestadt Bremen. Nächstes Reiseziel ist die bayerische Metropole München im September. Vorstandsmitglied Herbert Ponzel trug Einzelheiten zur Tour vor.
Unter www.dghr-online.de ist die Dorfgemeinschaft auch im Internet erreichbar.
Das Fazit: "Unsere Ortsteile Riege und Hövelriege haben sich trotz oftmals schwierigerer Verhältnisse insgesamt zufriedenstellend entwickelt." Exakt 113 Bürgerinnen und Bürger sind bei der Dorfgemeinschaft als Mitglieder eingeschrieben.
ViSP.: Hermann Ilskens, Neuer Weg 3, 33161 Hövelhof, 05257/5009-126


Gute Entwicklungschancen der Ortsteile Hövelriege und Riege:


DSL noch in diesem Jahr...



In Sachen DSL-Versorgung der Ortsteile Riege und Hövelriege setzt die Gemeinde Hövelhof auf eine schnelle Entscheidung: "Ich glaube, dass wir noch vor den Sommerferien zu einer Lösung kommen" erklärte jetzt Bürgermeister Michael Berens innerhalb der gut besuchten Bürgerversammlung im Rieger Pfarrheim.
Inzwischen ist die Deutsche Telecom in diesem Bereich wieder im Ge-schäft. Dies nach einer Bedarfsabfrage in der Bevölkerung und einer Ausschreibung mit drei Anbietern, die jedoch - auch nach Expertenurteil - kein tragfähiges Konzept zum Ergebnis hatte. Hoffnungsträger sei jetzt, so der Bürgermeister, eine vorhandene Infrastruktur der Telecom im benachbarten Stukenbrock-Senne - Alternative die Lösung mit einer Richtfunkverbindung.
Eine deutliche Aufwertung solle der Bahnhof in Hövelriege erfahren: Die Bahn plant, die Geschwindigkeit der Züge auf 100 Stunden Kilometer zu "ertüchtigen". Damit ist sie auf der Strecke Paderborn-Brackwede immer-hin 12 Minuten schneller als bisher. Nach den Worten des Bürgermeisters sind unter anderem eine Angleichung der Bahnsteighöhe auf 76 Zentimeter, eine Erneuerung der Bepflasterung und weitere Einbauten geplant. Darüber hinaus hat man weitere Parkplätze in der Straße "Am Kiefernwäldchen" vorgesehen. Mit den Bauarbeiten soll um Ostern 2011 begonnen werden. "Freuen wir uns auch auf eine Verschönerung des Ortsbildes in Hövelriege" warb der Bürgermeister.
Weitere Notizen aus seinem Referat: Hövelriege hat aktuell 834 Einwoh-ner, Riege 1.283. Damit liegt man in Sachen Einwohnerentwicklung - gegen den Kreistrend übrigens - sogar leicht im Plus. Die zentrale Lage der Ortsteile innerhalb Ostwestfalen spiegele auch die Baulandnachfrage: Alle Grundstücke des Baugebietes "Furlwiese" in Riege seien vermarktet. "Wir machen uns schon Gedanken über neues Bauland." In Hövelriege seien Außenbereichssatzungen das Stichwort "Entwicklungen für den Eigenbedarf" lauteten die Vorgaben.
Positives auch im Bereich der Kindergärten: 54 Kinder sind derzeit im Rieger Kindergarten angemeldet, bis 2013 würden 16 neue Plätze benö-tigt
Eine "Fusion" mit der Hövelhofer Mühlenschule stehe der Furlbachschule Hövelriege wahrscheinlich Anfang 2012 im Zuge des Wechsels der Schulleitung bevor. "Wir werden alles tun, um den Standort in Hövelriege zu erhalten" versicherte Michael Berens. Über bestimmte Weichenstellungen, deren Anstöße aus der Elternschaft kommen müssten, sei bereits jetzt nachzudenken - so der Bürgermeister.
"Die Junkernallee als kürzeste Verbindung von Riege nach Hövelhof muss offen bleiben" erklärte Michael Berens und trat damit Forderungen der "Dorfgemeinschaft Hövelriege/Riege" bei. Da es sich um einen Interessentenweg handele, dessen Verlauf nicht mit der tatsächlichen Trasse absolut identisch sei, müsse man auf gewohnheitsrechtliche Vorgaben zurückgreifen. So habe man zwischenzeitlich zwei über 90-jährige Mitbürger gefunden, die bezeugen, dass der Weg bereits um 1920 als solcher genutzt wurde.
Im vorderen Bereich der Junkernallee (Riege) macht die "Raserei" Sorgen: In der Tempo 30-Zone werde nach Messungen durchschnittlich 50 km/h gefahren, der "Spitzenwert" lag bei 88 km/h (!). Hier erhofft man sich nach den Worten des Bürgermeisters durch Fahrbahn-Verlangsamer ("Berliner Kissen") im Zusammenwirken mit der Bürgerschaft wirksame Abhilfe. "Dies ist ein Versuch" bekräftigte der Bürgermeister.
Michael Berens hatte ein Lob für die Arbeit der "Dorfgemeinschaft Hövel-riege/Riege" parat: "Sie ist ein wichtiges Bindeglied zur Bevölkerung." Für die Ortsteile sieht er trotz der bekannten Ebbe in den öffentlichen Kassen gute Entwicklungschancen: "Wir setzen auf das ehrenamtliche Engage-ment der Vereine und haben da die besten Erfahrungen."
ViSdP.: Hermann Ilskens, Neuer ‚Weg 3, 33161 Hövelhof,. 05257/5009-126



Weihnachtsmarkt 2009: Erlös kommt der örtlichen Arbeit zugute




Einen Reinerlös von über 1.734 EUR konnte die Dorfgemeinschaft aus dem Weihnachtsmarkt am 13. Dezember 2009 verbucht werden.
Dieser bleibt am Ort: Insgesamt elf Vereinen, die das Gemeinschaftsleben tragen, konnte ein Betrag von je 100 EUR mit Dank und Anerkennung für die Arbeit ausge-zahlt werden. Nach Rückstellung eines Betrages von 200 EUR für Sachkosten ver-blieben 434 EUR, die an die örtliche Caritas gespendet wurden.



Der Weihnachtsmarkt 2010 wurde am 12. Dezember gefeiert.


Ökologische Musteraktion:


Bürger aus Riege und Hövelriege legen Streuobstwiese an




Gemeinsame Aktion der Rieger und Hövelrieger: In knapp dreistündiger Arbeit legten jetzt über 30 fleißige Helfer auf einem Grundstück der Ge-meinde Hövelhof am Lehmweg eine Streuobstwiese an. 25 hochstämmige Obstbäume - darunter 20 Apfelbäume - setzte man ein. Bewusst entschieden sich die Initiatoren für alte, größtenteils bereits vergessene Obstsorten. Frühestens in fünf Jahren, so rechnet man, könnten die ersten Früchte geerntet werden.
Die Dorfgemeinschaft Hövelriege/Riege hatte die Idee und war federführend - als Projektleiter fungierte Vorstandsmitglied Manfred Rodehutscord, der als Gärtner die nötige Sachkunde einbrachte.
So freute sich die Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Doris Dresselhaus-Bee, besonders darüber, dass so viele junge Leute anpackten. "Danke an alle. Die Beteiligung übertraf unsere Erwartungen. Gemeinsam sind wir eben stark." Mit dabei aus der Vereinswelt: die Messdiener-Gruppe der Kirchengemeinde Hövelriege, die U-30 Schützen und der Lauftreff. Auch die Biologische Station Senne unterstützte die Aktion.
Streuobstwiesen sind heute eine Wiederentdeckung: In den 70-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts verschwanden sie in vielen Fällen aus dem Landschaftsbild, da man ihren Wert nicht mehr schätzte. Inzwischen ist der große ökologische Nutzen - vor allem für die Bienen und die Vogelwelt - anerkannt.

Helfer-Streuobstwiese


Auf diesem Grundstück am Lehmweg wurde die Streuobstwiese angelegt.

Uebergabe-Streuobstwiese


Riege und Hövelriege sind jung und haben gute Entwicklungsmöglichkeiten




Hätten Sie’s gewusst: Das Durchschnittsalter in Riege und Hövelriege liegt bei „jungen“ 39,5 Jahren, am häufigsten ist der Geburtsjahrgang 1967 vertreten.

2.100 Einwohner zählen die Ortsteile – etwa 830 in Hövelriege und 1.270 in Riege.

Dies berichtete Bürgermeister Michael Berens in der Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft am 3. März 09.

Im Übrigen sieht der erste Bürger der Gemeinde im Zusammenwirken mit der Dorfgemeinschaft gute Entwicklungschancen unserer Ortsteile: Die Einwohnerzahl ist seit kurzem wieder leicht steigend – bedingt durch Geburten- und Zuzugsüberschuss. Die Dorfgemeinschaft sei wichtiger Ansprechpartner auch für die Gemeinde bei Maßnahmen in den Ortsteilen.

Dabei stärke die gerade abgeschlossene Umbaumaßnahme an der Detmolder Straße den Ortskern Rieges und werde auch von Auswärtigen gelobt.
Die Vereine in den Ortsteilen, so weiter Berens, würden gute Arbeit gerade auch mit Blick auf die jungen Menschen leisten: „Unsere Jugendlichen sind gut in die Gemeinschaft integriert.


Läuten der Schulglocke auf der Alten Schule nur noch zu bestimmten Anlässen



Einstimmige Empfehlung des Vorstandes der Dorfgemeinschaft: Das Läuten der Schulglocke soll künftig nur noch zu bestimmten Anlässen stattfinden. Über diese Anlässe denkt man derzeit noch nach. Denkbar ist zum Beispiel, dass die Glocke in Zukunft auch Unterrichtsstunden nach der Preußischen Schulordnung, die regelmäßig in der Alten Schule stattfinden, einläutet.

Das Läuten dieser Glocke zu Beerdigungen – wie in der Vergangenheit praktiziert – ist ohnehin seit einiger Zeit eingestellt worden.


Ortseingangsschilder



Sie haben es schon gesehen: An den jeweiligen Ortseingängen von Riege und Hövelriege werden Besucher und Gäste durch besondere Ortseingangsschilder begrüßt. Die Initiative ging von der Dorfgemeinschaft aus – Vorstandsmitglied Michael Nordhoff ist der Baumeister.


An alle Vereine und Organisationen in Riege und Hövelriege der Appell: Bitte nutzt das Angebot und werbt für eure Veranstaltungen. Das trägt zur Attraktivität unserer Orte bei.

Willkommen | Dorfschule | Aktuelles | Umweltschutz | Verkehr | Fahrten | Lauftreff | Vorstand | Vereine | Satzung | Impressum | Sitemap


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü